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Objekt-IDWikipdia-ListeFotoLinksNameAdresseBundeslandKatastralgemeindeGrundstücksnummerStatusBeschreibungBreitengradLängengrad
18293 LesachtalBirnbaum,_Zollwachwohngebäude,_Birnbaum_18.JPGZollwachwohngebäude Birnbaum 18

AT-2/K

Kornat.147BescheidDas Zollwachwohngebäude ist ein 1939 im Stil der [[Heimatschutzarchitektur]] errichtetes zweigeschoßiges Gebäude mit einem flachen Satteldach.46.68310112.886104
18292 LesachtalBirnbaum,_Zollwachwohngebäude,_Birnbaum_19.JPGZollwachwohngebäude Birnbaum 19

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Kornat.148BescheidDas Zollwachwohngebäude ist ein 1939 im Stil der [[Heimatschutzarchitektur]] errichtetes zweigeschoßiges Gebäude mit einem flachen Satteldach.46.68333812.886138
18294 LesachtalBirnbaum,_Kapelle_zur_unbefleckten_Empfängnis,_Seitenansicht.JPG
Kapelle Zur unbefleckten Empfängnis in Birnbaum

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Kornat.12/2§ 2aDie Kapelle Zur Unbefleckten Empfängnis der Allerseligsten Jungfrau ist ein kleiner Bau aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit [[Karniesbogen]]fenster. Der westliche Dachreiter wurde ungefähr am Anfang des 20. Jahrhunderts im gotisierenden Stil e46.68562212.883915
18291 LesachtalKornat,_Kath_Pfarrkirche_hl._Johannes_der_Täufer.JPG

Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer in Kornat

AT-2/K

Kornat.19§ 2aDie spätgotische Kirche wurde 1868 bei einem Unwetter zum Teil zerstört; daraufhin wurden das Dach erneuert, der Turm neu aufgebaut, das Langhaus verlängert und mit einem neugotischen Portal versehen und eine Sakristei neben dem Turm angebaut. Der Chor mi46.68684812.888338
18290 LesachtalMattling,_Kath._Filialkirche_hll._Ulrich_und_Blasius.JPG
Kath. Filialkirche hll. Ulrich und Blasius in Mattling

AT-2/K

Kornat.49§ 2aDie Filialkirche zum Heiligen Ulrich und Blasius ist ein kleiner, spätbarocker Bau mit drei Achsen. Das Gebäude wird von einem hölzernen, westlich angeordneten Dachreiter mit Spitzhelm gekrönt. Außerdem weist es Kompositbogenfenster und ein [[Korbbogen|ko46.68601312.864749
18287 LesachtalNostra,_Kath._Filialkirche_hl._Antonius_von_Padua.JPG
Kath. Filialkirche hl. Antonius von Padua in Nostra

AT-2/K

Kornat.80§ 2aDie Kirche ist ein einfacher dreiachsiger Bau mit 3/8-Schluss und Dachreiter. Sie wurde 1703 erbaut und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Osten erweitert. An der Giebelwand und an den Decken sind Wandmalereien. Der Altar mit Opfergangsportale46.6769612.875032
18286 LesachtalWodmaier,_Kath._Filialkirche_hl._Chrysanth.JPG
Kath. Filialkirche hl. Chrysanth in Wodmaier

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Kornat.89§ 2aDie Filialkirche Zum Heiligen Chrysanth ist ein kleiner, um 1800 errichteter Saalbau mit einem westlich angeordneten, hölzernen Dachreiter. Das flach gedeckte Langhaus führt über den eingezogenen, mit einem geraden Sturz versehenen, Triumphbogen in den eb46.67568612.889629
694 LesachtalLiesing,_Wegkapelle_14_Nothelfer.JPG
Wegkapelle 14 Nothelfer

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Liesing933§ 2aDie spätbarocke Kapelle mit Apsis und Vordach steht an der Straße östlich von Liesing. Die Wandmalerei im Inneren stellt die 14 Nothelfer dar.46.6888612.829483
695 LesachtalPfarrkirche_Liesing_(Lesachtal)2.JPG

Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus

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Liesing.119§ 2aDie Kirche ist ein gotischer Bau des 15. Jahrhunderts mit dreijochigem Schiff, zweijochigem Chor, Strebepfeilern und Christophorusfresko an der Chor-Außenwand. In ihr befindet sich eine zweigeschoßige gemauerte Empore. Im 18. Jahrhundert wurden Gewölbe, F46.69240312.816495
696 LesachtalPfarrkirche_Liesing_(Lesachtal)_-_Kriegerdenkmal.JPGFriedhof

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Liesing706§ 2aIm östlichen und westlichen Teil der Friedhofsmauer sind spitz- und rundbogige Grabnischen eingelassen. Das Kruzifix stammt aus dem 18. Jahrhundert.46.69225212.816406
18298 LesachtalObergail,_Kapelle_hl._Dreifaltigkeit_(Letter-Kapelle).JPG
Kapelle hl. Dreifaltigkeit (Letter-Kapelle) bei Obergail 6

AT-2/K

Liesing.33/2BescheidDei Dreifaltigkeitskapelle ist ein zweiachsiger Bau mit 3/8-Schluss und Flachdecke. Das Bild des spätbarocken Altars zeigt die Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit. Im Altaraufsatz steht die Statuette des heiligen [[Chrysanthus (Heiliger)|Chry46.68722912.795554
697 LesachtalLesachtal-Kleblas-Kirche.JPG
Kapelle hl. Dreifaltigkeit in Klebas

AT-2/K

Liesing.58/2§ 2aDie Filialkirche in Klebas ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht. Die 1870 erbaute Kirche wurde 1968 restauriert. Der kleine Bau mit halbkreisförmigens Schluss und Rundbogenfenster besitzt einen mit Spitzgiebelhelm bekrönten Holzdachreiter. Im Inneren 46.69359612.811533
693 LesachtalNiedergail,_Kath._Filialkirche_Maria_Hilf.JPG
Kath. Filialkirche Maria Hilf in Niedergail

AT-2/K

Liesing.5§ 2aDie Filialkirche Maria Hilf in Niedergail wurde laut einer Inschrift in der Altarwand im Jahr 1756 errichtet. Es handelt sich um einen einfachen Langbau, der einen westlich angeordneten, hölzernen Dachreiter mit Spitzhelm, ein Korbbogenportal und Komposit46.67972112.836946
18296 LesachtalLesachtal-Tscheltsch-Kirche2.JPG

Kath. Filialkirche hl. Josef in Tscheltsch

AT-2/K

Liesing.188BescheidDie kleine Saalkirche mit 3/8-Schluss und hölzernem Dachreiter wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtet; darauf deuten zumindest das Netzgratgewölbe und das hohe steile Dach hin. Sie beinhaltet einen Knorpelwerkaltar von etwa 146.70033812.811645
18280 LesachtalGrossn-Mühle2.JPG

Grossn-Mühle

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Luggau.34BescheidDie Grossn-Mühle, ein Holzblockbau auf gemauertem Sockelgeschoß, mit Satteldach, ist eine von fünf hintereinander gereihten oberschlächtigen Radmühlen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich eine betriebsfähige hölzerne Mahlvorrichtung 46.7072512.735161
18281 LesachtalHanseler-Mühle.JPG

Hanseler-Mühle

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Luggau.31/3BescheidDie Hanseler-Mühle, die ein kleines Mühlenmuseum beherbergt, ist ein Holzblockbau auf gemauertem Sockelgeschoß, mit Satteldach, und ist eine von fünf hintereinander gereihten oberschlächtigen Radmühlen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Im Inneren befindet46.70669712.734899
18282 LesachtalMattlamühle2.JPG

Mattla-Mühle

AT-2/K

Luggau.36/2BescheidDie Mattla-Mühle, ein Holzblockbau auf gemauertem Sockelgeschoß, mit Satteldach, ist eine von fünf hintereinander gereihten oberschlächtigen Radmühlen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich eine betriebsfähige hölzerne Mahlvorrichtung 46.70800612.735562
18283 LesachtalVorbeter-Mühle3.JPG

Vorbeter-Mühle

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Luggau.32BescheidDie Vorbeter-Mühle, ein Holzblockbau auf gemauertem Sockelgeschoß, mit Satteldach, ist eine von fünf hintereinander gereihten oberschlächtigen Radmühlen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich eine betriebsfähige hölzerne Mahlvorrichtun46.70691912.734971
18284 LesachtalRichter-Freiberger-Mühle4.JPG

Richter-Freiberger-Mühle

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Luggau33/1BescheidDie Richter-Freiberger-Mühle, ein Holzblockbau auf gemauertem Sockelgeschoß, mit Satteldach, ist eine von fünf hintereinander gereihten oberschlächtigen Radmühlen aus dem 17. oder 18. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich eine betriebsfähige hölzerne Mahl46.70760212.735331
18285 LesachtalDoppelmühle_Wachterbachmühle.JPG

Doppelmühle Wachterbachmühle in Maria Luggau

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Luggau.181BescheidDie Wachterbach-Doppelmühle ist eine Wassermühle mit zwei oberschlächtigen Wasserrädern. Die Anlage wurde im Jahr 1750 errichtet und ist ein Holzblockbau mit einem Unterbau aus Bruchsteinmauerwerk. Der Mahlgang ist noch vollständig intakt. {{Hauptartikel|46.70578312.720286
21896 LesachtalMaria_Luggau_-_Kloster_-_Portal.JPG
Portal der Klosteranlage in Maria Luggau

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Luggau15§ 2aDas im Westen gelegene Portal der Klosteranlage ist als [[Bossenwerk]] gefertigt und mit einem hervorgehobenen Schlussstein (mit der Bezeichnung ''Ave Maria'') versehen. Gekrönt wird das Portal durch zwei kleine, seitliche Obelisken.46.70540512.735084
21897 LesachtalSpatzentempel_(Maria_Luggau).jpg
Klostergarten mit Treppenanlage, sog. Spatzentempel und Portal in Maria Luggau

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Luggau16; 17; .53/1; .53/2§ 2aDer Klostergarten ist eine terrassierte, mit einer Umfassungsmauer versehene, Gartenanlage im Süden des Servitenklosters. Unterhalb einer Stützmauer befindet sich ein als Spatzentempel bezeichneter Bau des 17. Jahrhunderts auf achteckigem Grundriss. Das v46.7052861112.73628611
21899 LesachtalMaria_Luggau_-_Santuario2.jpg

Pfarr- und Wallfahrtskirche Basilika Maria Schnee in Maria Luggau

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Luggau.52§ 2aDie in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtete Wallfahrtskirche ist ein einschiffiger Bau mit Chor mit 5/8-Schluss, mächtigem fünfgeschoßigen Eingangsturm, spitzbogigem profilierten Westportal und bemerkenswerten geschwungenen Rippensternen im G46.70538812.73571
21900 LesachtalMaria_Luggau_-_Friedhof.JPGFriedhof in Maria Luggau

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Luggau.52§ 2aDie Friedhofsmauern sind im Westen und Osten mit vermutlich spätgotischen Portalbauten versehen. Südseitig befindet sich eine nachbarocke Grabädikula mit einer Rundbogennische. Das Bild stellt das Fegefeuer dar.46.70527112.73567
21905 LesachtalKirche_Raut.jpg

Kapelle hl. Josef in Raut

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Luggau.136§ 2aDie kleine Kirche mit 5/8-Schluss und hölzernen Dachreiter wurde 1805 erbaut. Um die Fenster sind Bemalungen in barocken Formen. In Altarraum und Langhaus sind Deckenmalereien von Christoph Brandstätter (1808).46.7002612.727579
21895 LesachtalMaria_Lugau_-_Kloster.JPG

Servitenkloster Maria Luggau 26

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Luggau.51§ 2aDas Kloster wurde um 1600 errichtet und nach Bränden 1640 und 1738 erneuert. Der große dreigeschoßige Bau ist rechteckig um einen Hof angelegt. Im Südtrakt befinden sich die Sakristei (bemerkenswerter Stuck aus dem 18. Jahrhundert), das Refektorium (Stuck46.70555712.735811
1140 LesachtalMaria_Luggau_48_-Zollwohnhaus2.JPG
Ehem. Zollwachwohngebäude Maria Luggau 48, 50

AT-2/K

Luggau112/3BescheidDie winkelförmigen, dreigeschoßigen Breitgiebelhäuser mit flachen [[Pfettendach|Pfettendächern]] wurden 1939 im Stil der [[Heimatschutzarchitektur]] der 1930er – 40er Jahre errichtet.46.70464412.738097
18279 LesachtalMaria_Luggau_49_-_Zollwohnhaus2.JPG
Zollwachwohngebäude Maria Luggau 49

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Luggau112/4BescheidDie winkelförmigen, dreigeschoßigen Breitgiebelhäuser mit flachen [[Pfettendach|Pfettendächern]] wurden 1939 im Stil der [[Heimatschutzarchitektur]] der 1930er – 40er Jahre errichtet.46.7047212.737702
20437 LesachtalSankt_Lorenzen_im_Lesachtal,_Heldenfriedhof.JPG
Heldenfriedhof

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St. Lorenzen im Lesachtal96/3§ 2aFriedhof für die an der nahen Gebirgsfront gefallenen Soldaten des 1. Weltkriegs.46.70094712.777276
20438 LesachtalSt._Lorenzen,_Marienkapelle.JPG
Marienkapelle

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St. Lorenzen im Lesachtal2244/3§ 2aDie Marienkapelle befindet sich südlich unterhalb der Pfarrkirche Sankt Laurentius und ist im neugotischen Stil errichtet.46.70193612.784391
20440 LesachtalLesachtal_Sankt_Lorenzen_23052007_04.jpg

Kath. Pfarrkirche hl. Laurentius (Lorenz)

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St. Lorenzen im Lesachtal.148§ 2aDie im Wesentlichen spätgotische Kirche mit älterem Kern ist im Erdgeschoß des mächtigen Turms mit 1474 bezeichnet. Am Turm sind Schlüssellochschießscharten, an der Südseite des Langhauses und am Chor Strebepfeiler. Die Kirche hat ein profiliertes spitzbo46.70225212.784553
20442 LesachtalKapelle_hll_Silvester_und_Veit.JPG
Kapelle hll. Silvester und Veit bei Frohn 4

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St. Lorenzen im Lesachtal.8§ 2aDie den Heiligen Silvester und Veit geweihte Kapelle in Unterfrohn wurde laut Inschrift am Tor 1661 gebaut und 1861 restauriert. Der kleine Bau mit 3/8-Schluss und gotisierendem Dachreiter besitzt an der Westseite Luckenfenster. Der Altar mit Knorpelwerkd46.69217512.769034
20441 LesachtalKapelle_hl_Dreifaltigkeit,_Frohn.JPG

Kapelle hl. Dreifaltigkeit in Frohn

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St. Lorenzen im Lesachtal.17§ 2aDie kleine Kirche wurde 1633 erbaut und 1805 vergrößert. Sie hat eingezogenen Chor mit 3/8-Schluss und einen hölzernen Dachreiter mit Zwiebelhelm. In der Kirche gibt es spätbarocke Wandmalereien von Christoph Brandstätter und eine spätbarocke Einrichtung 46.69499212.769417
20436 LesachtalSt_Radegund_(Wiesen)2.JPG

Kath. Filialkirche hl. Radegund in Wiesen

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St. Lorenzen im Lesachtal.74BescheidDie Kirche ist ein spätgotischer Bau aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts, unter Verwendung romanischen Mauerwerks eines Vorgängerbaus. Auf dem steilen Dach ist ein hölzerner Dachreiter mit Spitzgiebelhelm. An der südlichen Außenwand sind spätgotische F46.70364112.775361
699 LesachtalXaveribergkapelle2.jpg
Kapelle hl. Franz Xaver in Xaveriberg

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St. Lorenzen im Lesachtal.55§ 2aDie dem heiligen [[Francisco de Xavier|Franz Xaver]] geweihte Kapelle ist ein kleiner Bau mit dreiseitigem Schluss. Der Westgiebel ist mit 1737 bezeichnet, der Turm mit 1924. Der hölzerne [[Dachreiter]] ist mit einem Spitzgiebelhelm bekrönt. Im Inneren ru46.70533312.769405
Statistik: 2087 Gemeinden mit Denkmallisten, 35 Objekte in der momentanen Ansicht. Der Datenstand der Listen: 2017-11-18 04:09:08 (UTC), die Wikipedialiste kann sich inzwischen geändert haben!